Merkmale der elektronischen Rechnung in Frankreich

Die elektronische Rechnung in Frankreich wurde bereits 1990 in Kraft gesetzt und ist damit den europäischen Richtlinien zuvorgekommen. Die am weitesten verbreitete Art der Rechnungsstellung sind EDI-Rechnungen mit zusätzlichen Verfahren. Seit 2020 sind sowohl die öffentlichen Verwaltungen als auch ihre Lieferanten verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch auszustellen. Darüber hinaus ist geplant, diese Verpflichtung zwischen 2023 und 2025 schrittweise auf den B2B-Bereich auszuweiten.

Verpflichtung

Verpflichtung

Alle Lieferanten der öffentlichen Verwaltung müssen elektronische Rechnungen ausstellen. Im B2B-Bereich ist ihre Verwendung vorerst nicht verpflichtend und ihre Ausstellung von der Zustimmung des Empfängers abhängig. Elektronische B2B-Rechnungen werden zwischen 2023 und 2025 verpflichtend sein, abhängig von der Größe und Branche des Unternehmens.

Rechnungsformat

Rechnungsformat

INVOICE UBL V2 UN/CEFACT CII. Bei Rechnungen, die ab 2017 an die öffentliche Verwaltung adressiert sind, werden zwei Arten von XML-Dateien unterstützt: INVOICE UBL V2 Y UN/ CEFACT CII (CCTS/NDR v3.0).

Elektronische Signatur

Elektronische Signatur

In Frankreich ist die Verwendung von elektronischen Signaturen für hybride PDF-Formate obligatorisch und für EDI-Rechnungsformate freiwillig.

Archivierung

Archivierung

6/10 Jahre. Obwohl die gesetzliche Verpflichtung besteht, Rechnungen 6 Jahre lang aufzubewahren, ist es üblich, dass der Aussteller und der Empfänger die Originaldokumente mindestens 10 Jahre lang aufbewahren, da die Vorgaben der verschiedenen französischen Gesetzbücher unterschiedlich interpretiert werden können.

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FAQs

Chorus Pro ist das von der französischen Steuerbehörde (AIFE) geschaffene Portal für den Empfang von E-Rechnungen der Regierung. Zum einen fungiert es als HUB, der die Rechnungen der Lieferanten bündelt und an die entsprechende öffentliche Verwaltung zur Bearbeitung weiterleitet. Andererseits bietet es auch die Funktionalitäten eines kostenlosen Webportals zum Ausstellen, Hochladen und Abfragen des Status elektronischer Rechnungen, das sich an kleine Unternehmen richtet, die über keine technologische Lösung für die Automatisierung und Integration von EDI-Daten verfügen.

Die Regierung hat einen Zeitplan für den Beitritt zum neuen E-Invoicing- und E-Reporting-System in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße festgelegt:

  • 1. Januar 2023 für große Unternehmen
  • 1. Januar 2024 für mittelständische Unternehmen
  • 1. Januar 2025 für KMU und kleine Unternehmen.

Puoi scoprire ulteriori informazioni sullo Status von B2B E-Invoicing in Frankreich erfahren.

Derzeit alle Lieferanten der öffentlichen Verwaltung. Ab nächsten Jahr beginnt der Zeitplan der verpflichtenden Anwendung für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen.

E-Invoicing-Einführung weltweit

Die technischen und rechtlichen Anforderungen für das E-Invoicing sind in jedem Land anders. Wenn Sie die Details und Steuerpflichten in einem konkreten Land erfahren möchten, klicken Sie einfach die Karte an oder wählen Sie ein Land aus der Drop-down-Liste aus.

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