e-Reporting in Frankreich

In Frankreich werden die Unternehmen je nach erfolgter Geschäftstransaktion eine Reihe an Daten an die Verwaltung übermitteln müssen.

Neues E-Reporting-System in Frankreich

E-Reporting ist das neue System für die Datenübertragung der Transaktionen, das von der Direction Générale des Finances Publiques (DGFiP) im Rahmen des Projekts zur E-Invoicing-Generalisierung festgelegt wurde.

Die E-Reporting Pflicht folgt dem gleichen Zeitplan wie die B2B E-Rechnung. Das E-Reporting betrifft alle Unternehmen, die B2C und B2B Transaktionen auf internationaler Ebene ausführen.

Großunternehmen

Großunternehmen

Verpflichtung zur Ausstellung von E-Rechnungen und zum E-Reporting für Großunternehmen und Pflicht des Erhalts von E-Rechnungen für alle Unternehmen.

Mittelgroße Unternehmen

Mittelgroße Unternehmen

Verpflichtung zur Ausstellung von E-Rechnungen und zum E-Reporting für mittelgroße Unternehmen.

KMU und Mikrounternehmen

KMU und Mikrounternehmen

Verpflichtung zur Ausstellung von E-Rechnungen und zum E-Reporting für KMU und Mikrounternehmen.

Welche Transaktionen sind vom E-Reporting betroffen?

Daten in Bezug auf B2C Transaktionen

Anhand des Beispiels von Spanien hat die DGFiP auch vorgeschlagen, über B2C Transaktionen Bericht zu erstatten. Der Vorschlag umfasst je nach technologischer Infrastruktur der Unternehmen 3 verschiedene Szenarien.

  • Wenn das Unternehmen Point of Sales (POS) Software verwendet, muss es eine Zusammenfassung aller am Tag ausgestellten Kassenzettel, den sogenannten Kassenzettel Z, erklären.

  • Wenn das Unternehmen E-Rechnungen ausstellt, kann es die angeforderten Abrechnungsdaten über denselben Kanal an die Verwaltung senden, der im Rahmen der B2B E-Rechnung verwendet wird, ohne sie an den Endkunden zu senden.

  • Wenn das Unternehmen über kein IT-System verfügt, muss es (alle zehn Tag oder jeden Monat) eine Zusammenfassung der im Zeitraum ausgeführten Transaktionen senden.

Daten in Bezug auf B2B Transaktionen auf internationaler Ebene

Über folgende Transaktionen muss Auskunft an die Verwaltung gesendet werden:

  • Innergemeinschaftliche Warenlieferungen und Dienstleistungen

  • Zugunsten von Unternehmen außerhalb der EU ausgeführte Ausfuhren

  • Transaktionen für Gemeinschaften in Übersee

  • Innergemeinschaftliche Erwerbe

EDICOM - eReporting-Lösung

E-Reporting's FAQ

Alle Unternehmen, die B2C und B2B Transaktionen auf internationaler Ebene ausführen. Dabei handelt es sich um Transaktionen, die kein Invoicing haben u./o. nicht unter mehrwertsteuerpflichtigen Steuerzahlern erfolgen.

Die E-Reporting Pflicht folgt dem gleichen Zeitplan wie die B2B E-Rechnung:

  • Juli 2024 für Großunternehmen
  • Januar 2025 für mittelgroße Unternehmen
  • Januar 2026 für KMU und Mikrounternehmen

Transaktionen, die in einem internationalen B2B Rahmen erfolgen wie auch B2C Transaktionen sind vom E-Reporting betroffen.

Die Häufigkeit des Einreichens wird von der Steuerregelung abhängen, der die einzelnen Unternehmen unterliegen.

Für Unternehmen, die der normalen Steuerregelung unterliegen, müssen 3 Übertragungen im Monat innerhalb von 4 Tagen Frist ab dem 10., dem 20. und dem letzten Tag des Monats erfolgen.

Unternehmen mit einer Sondersteuerregelung müssen monatlich innerhalb der 7 auf das Monatsende folgenden Tage eine elektronische Erklärung einreichen.

Der Hauptunterschied zwischen E-Reporting und E-Invoicing besteht in den betroffenen Transaktionen. Das E-Invoicing gilt für Transaktionen zwischen in Frankreich ansässigen Steuerzahlern, die unter den MWSt.-Anwendungsbereich fallen und für die die französischen Abrechnungsvorschriften gelten.

Transaktionen, die in einem internationalen B2B Rahmen erfolgen, wie auch B2C Transaktionen sind vom E-Reporting betroffen.

Ausländische Unternehmen, die keinen Sitz in Frankreich haben, können zum E-Reporting verpflichtet sein, wenn erachtet wird, dass die Transaktionen in Frankreich erfolgen und in Frankreich mehrwertsteuerpflichtig sind. Dabei wird es sich am häufigsten um Transaktionen mit einer in Frankreich steuerpflichtigen Privatperson oder einem Verband handeln (z. B. Remote-Verkäufe innergemeinschaftlicher Güter).

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Weißbuch über B2B E-Invoicing und E-Reporting in Frankreich

In diesem Weißbuch über die Zukunft stehen grundlegende Informationen über das B2B E-Invoicing und seine letzten Aktualisierungen. 

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Portugal - SAFT PT

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Ungam - RTIR

Real Time Invoice Reporting

 

 

Griechenland - myDATA

My Digital Accounting & Tax Application

Litauen i.MAS

Smart Tax Administration System

Norwegen - SAFT

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Rumänien SAFT

Standard Audit Tax Purposes

Polen - SAFT

Standard Audit Tax Purposes 

Österreich - SAFT

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eReporting - Frankreich

Daten zu den Transaktionen.

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