e-Invoicing

e-Invoicing in Uganda –EFRIS System

e-Invoicing in Uganda

Die ugandische Steuerbehörde (URA) hat das EFRIS E-Invoicing System für die Meldung der Mehrwertsteuer auf Handelsgeschäfte entwickelt.
 
Ab dem 1. Januar 2021 müssen ugandische Unternehmen das EFRIS System (Electronic Fiscal Receipting and Invoicing System) nutzen, um ausgestellte Rechnungen und Bareinnahmen elektronisch an die URA zu melden.

Wie die ugandische Steuerbehörde erklärt, handelt es sich bei EFRIS um eine elektronische Lösung für Steuerbelege und Rechnungen. Es geht um die Verwendung elektronischer Steuergeräte (EFD), die elektronische Rechnungsstellung oder die direkte Kommunikation mit den Transaktionssystemen der Unternehmen, um die Ausstellung von elektronischen Belegen und Rechnungen gemäß dem Gesetz zur Steuerverfahrensordnung von 2014 zu verwalten.
 
Sobald eine Transaktion mit einer der Lösungskomponenten eingeleitet wird, werden die Transaktionsdetails in Echtzeit an die URA übermittelt, um elektronische Belege und elektronische Rechnungen zu erstellen.
 
EFRIS verhindert das Risiko des physischen Verlusts von Steuerrechnungen, da die Transaktionsdaten oder Kopien digital im System gespeichert werden.

EFRIS trat in Uganda am 1. Juli 2020 in Kraft, aber aufgrund von Schwierigkeiten der Steuerzahler bei der Integration ihrer Systeme in EFRIS verzögerte sich die Umsetzung. Sie ist nun ab 2021 obligatorisch und Steuerzahler, die sich nicht an das System anpassen, müssen mit Sanktionen rechnen.

Wie führt man E-Invoicing mit EFRIS ein? 

Unternehmen, die zur Abgabe der Mehrwertsteuer verpflichtet sind, müssen sich zunächst über die Website der Steuerbehörde im EFRIS E-Invoicing System registrieren. Bei der ersten Anmeldung im System muss der Steuerpflichtige angeben, ob er die elektronische Rechnungsstellung oder EFD nutzt. Sobald sie als Nutzer des Systems registriert und verifiziert sind, wird ihr Konto aktiviert und sie können auf die EFRIS-Funktionen zugreifen.

Ausstellung von elektronischen Rechnungen in Uganda

Eine API-Verbindung, die den Steuerpflichtigen mit dem EFRIS-System verbindet, ist erforderlich. Der Steuerzahler erstellt automatisch die strukturierte Rechnung im XML-Format, indem er die Informationen aus seinem ERP-System übernimmt. Die verschlüsselten Daten werden an die URA gesendet. Nach Erhalt der Transaktionsdaten entschlüsselt EFRIS die Daten und formatiert sie. Der elektronische Beleg oder die elektronische Rechnung enthalten Schlüsseldaten wie die Fiscal Document Number (FDN), einen Prüfcode und einen Quick Response Code (QR).
EFRIS verschlüsselt die Steuerdaten und überträgt sie an das System des Lieferanten. Der elektronische Beleg oder die elektronische Rechnung kann ausgedruckt werden. 
Die Einführung des EFRIS-Systems zielt darauf ab, Steuerhinterziehung und Rechnungsbetrug durch Scheinkäufe zu bekämpfen.

EDICOM ist auf neue Abrechnungsmodelle vorbereitet

EDICOM ist ein Technologiepartner, der sich auf Lösungen für Electronic Data Interchange und E-Invoicing. Das Unternehmen ist derzeit in mehr als 70 Ländern tätig und bietet Lösungen für die elektronische Rechnungsstellung im Rahmen verschiedener E-Invoicing Systemen an. Dank seiner Erfahrung und seiner Kenntnis der Vorschriften für die E-Invoicing kann das Unternehmen seine Lösung schnell für neue Ländern einführen.

Die internationale e-Invoicing Plattform de EDICOM für die Ausstellung und den Empfang elektronischer Rechnungen ist an die Spezifikationen der Herkunfts- und Bestimmungsländer angepasst, in denen die Kunden tätig sind und wird ständig aktualisiert.

Diese Lösung eignet sich am besten für Kunden mit einem hohen Aufkommen an elektronischen Rechnungen, da das System vollständig automatisiert ist. Im Gegensatz zu anderen manuellen Optionen, bei denen Daten in das System eingegeben werden müssen, arbeitet das System vollständig automatisiert. 


EXCERPT: Wir erläutern, wie Sie die kürzlich eingeführte Verpflichtung zur Ausstellung elektronischer Rechnungen in Ihrem Land erfüllen können. 

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