Digitale Transformation

Wie ESG die Geschäftswelt verändert

Wie ESG die Geschäftswelt verändert

ESG-Kriterien dienen dazu, die Nachhaltigkeit eines Unternehmens zu messen. Sie dienen daher Investoren, Verbrauchern und der Gesellschaft im Allgemeinen, da diese sich so ein genaues Bild von den Aktivitäten eines Unternehmens machen können.

Dabei steht ESG für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) and Governance (Unternehmensführung) und bezieht sich auf eine Reihe von Kriterien, die in die Geschäftsstrategie von Unternehmen integriert und von Anlegern bei nachhaltigen Investitionen berücksichtigt werden.

Die Umsetzung der Kriterien kann eine tiefgreifende Umstellung der Prozesse und sogar des Geschäftsmodells eines Unternehmens erforderlich machen. Denn ESG basiert auf der Annahme, dass die Aktivitäten eines Unternehmens bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Gesellschaft haben und deshalb durch Vorgaben und Strategien gelenkt werden müssen.

Die drei Kriterien der ESG-Analyse:

  • Umweltschutz: Umfasst alle Maßnahmen, die positive Auswirkungen auf die Umwelt haben.
  • Soziales: Alle Maßnahmen im Einklang mit der Achtung der Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, etc.
  • Governance. Alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Unternehmenskultur, Transparenz im Management, Beziehungen zu anderen Interessengruppen, etc.

Die Analyse von ESG-Kriterien dient der Bewertung der Nachhaltigkeit einer Investition. Dies ist ein sehr wichtiger Faktor, da der Trend seit Jahren immer mehr hin zu nachhaltigen Investitionen geht. Mit dem Wertewandel der jüngeren Generationen wird sich dieser Trend noch verstärken und für Investoren, Verbraucher und Arbeitnehmer gleichermaßen von grundlegender Bedeutung sein. 

EDICOM hilft bei der Umsetzung der ESG-Kriterien

Die digitale Transformation ist der Schlüssel zum Erreichen der Nachhaltigkeit eines Unternehmens.

Die beiden großen Bereiche der digitalen Transformation sind Cloud-Dienste und der elektronische Datenaustausch. In beiden Fällen sind die Auswirkungen auf die ökologische Nachhaltigkeit unmittelbar. 

Zu den Vorteilen der Umstellung auf Cloud Computing gehören z. B. die Verringerung der CO2-Emissionen und die Verschlankung der Infrastrukturen (z. B. durch den Verzicht auf lokale Server). Beim Cloud Computing wird eine virtuelle Umgebung geschaffen, in der Anwendungen, Plattformen und Software in der Cloud bereitgestellt werden.

Andererseits können Unternehmen durch den elektronischen Datenaustausch (Electronic Data Interchange - EDI) auf Papier versichten. Die Prozesse im Unternehmen werden damit um ein Vieles  umweltfreundlicher. Mit dem Verzicht auf Papier leisten Unternehmen aber nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt, sondern es lässt sich auch eine Reduzzierung der Druck- und Lagerkosten herbeiführen.

Nachhaltige Digitalisierung beginnt mit der Anwendung der richtigen digitalen Technologie für die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens. EDICOM begleitet Unternehmen als führender Softwareanbieter im Bereich EDI entlang digitaler Transformationsprozesse. Die EDICOMiPaaS-Lösungen ermöglicht z. B. die Integration von verschiedenen unternehmensinternen Anwendungen in der Cloud. 

EDICOM ist ein Softwareanbieter in den Bereichen EDI, E-Invoicing und E-Tax Reporting, Langzeitarchivierung und Integration von Anwendungen auf Basis effizienter SaaS-Modelle.

 

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