e-Invoicing

EDICOM sponsert den e-Rechnungs-Gipfel in Deutschland

e-Rechnungs-Gipfel in Deutschland

Der Koalitionsvertrag der Regierung sieht die Einführung „eines bundesweiten elektronischen Meldesystems für die Erstellung, Prüfung und Übermittlung von Rechnungen” vor. Die Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsstellung rückt näher, was durch die verschiedenen regionalen Rechtsvorschriften, die die Bundesländer umsetzen, belegt wird. 

Der e-Rechnungs-Gipfel am 20. und 21. Juni in Berlin bringt Meinungsführer, Experten, multinationale Unternehmen, Technologieanbieter, öffentliche Verwaltungen und andere zusammen, um die Entwicklung der elektronischen Rechnungsstellung in Deutschland zu diskutieren und voranzutreiben. 

Besuchen Sie EDICOM und erfahren Sie, wie wir Ihrem Unternehmen helfen können, die gesetzlichen Anforderungen auf regionaler, nationaler und globaler Ebene zu erfüllen. Unsere Plattform für die elektronische Rechnungsstellung und das MwSt.-Reporting lässt sich in Ihr Verwaltungssystem integrieren, um die erforderlichen Prozesse für die Einhaltung der Verfahren und Funktionen der elektronischen Rechnungsstellung sowohl auf B2G- als auch auf B2B-Ebene einzurichten.

Darüber hinaus wird einer unserer E-Invoicing-Experten, Lennart Hesse, auf einer Konferenz über die erfolgreiche Einführung des E-Invoicing und Tax Reporting bei unserem Kunden IONITY sprechen. Der Vortrag findet am 20. Juni um 15:00 Uhr statt. IONITY ist der Entwickler eines europäischen Netzes von ultraschnellen Ladestationen, die mit den meisten Elektroautos kompatibel sind und somit Langstreckenfahrten ermöglichen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören die BMW Group (BMW, Mini und Rolls-Royce), die Daimler AG (Mercedes und Smart), Ford und der Volkswagen-Konzern (Audi, Volkswagen und Porsche).

Hier ist die Tagesordnung des e-Rechnungs-Gipfel

Die Teilnehmer können mehr über die folgenden Themen erfahren:

  • Cloud-Strategie in der öffentlichen Verwaltung, IT-Infrastruktur für die Digitalisierung
  • Auswirkungen eines elektronischen Meldesystems für Rechnungen auf die Digitalisierung im Mittelstand
  • Globale Entwicklungen rund um Peppol
  • Einführung eines elektronischen Meldesystems für Rechnungen in Deutschland
  • Empfehlungen der gemeinsamen Arbeitsgruppe von EESPA und OpenPeppol zu einem Modell für elektronische Meldesysteme für Rechnungen (CTC).

Nebst zahlreichen Erfahrungsberichten werden führende Experten z. B. Der Bundessteuerberaterkammer, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Bitkom und aus dem MITTELSTANDSVERBUND in hochkarätig besetzen Podiumsdiskussionen über die Einführung eines elektronischen Meldesystems für Rechnungen in Deutschland, dessen Auswirkungen auf die Digitalisierung im Mittelstand und die möglichen Modelle diskutieren.

Das ansprechende Vortragsprogramm wird von einer großen Fachausstellung führender Lösungsanbieter in den Bereichen E-Rechnung, Payment und Prozessautomatisierung begleitet. Der VeR, das FeRD und die User Group „TaxVoice“ unterstreichen durch ihre langjährige Partnerschaft auch in diesem Jahr die zentrale Rolle dieser Leitveranstaltung zum Thema E-Rechnung.

Ein elektronisches Meldesystem für Rechnungen in Deutschland

E-Rechnungs-Experten sind sich einig: Ein elektronisches Meldesystem für Rechnungen wird in Deutschland nur dann zum Erfolgsmodell, wenn nebst den Vorteilen für den Fiskus (Schließung der Steuerlücke um 5-10 Milliarden Euro), auch die auf bis zu 50 Milliarden Euro bezifferten Vorteile für die Privatwirtschaft realisiert werden. Darüber hinaus sollte dieses System nicht völlig neu erfunden werden, sondern bereits bestehende Lösungen genutzt und kombiniert werden, beispielsweise als ein „Fünf-Ecken-Modell“. Zudem wird eine weitere Standardisierung bzgl. Semantik (Datenmodell), Syntax (Datenstruktur), Übertragungsprotokoll und Prozessdefinition als wichtig erachtet, um damit nicht nur eine nationale, sondern auch eine internationale Interoperabilität zu ermöglichen.

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