e-Invoicing

EDICOM sponsert den E-Rechnungs-Gipfel in Deutschland

e-Rechnungs-Gipfel in Deutschland

Der diesjährige E-Rechnungs-Gipfel findet am 12. und 13. Juni 2023 in Berlin statt und ist
damit bereits im neunten Jahr die Plattform für alle Macher und Vordenker aus Wirtschaft,
Verwaltung, Wissenschaft und Politik rund um die E-Rechnung.

Der Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Modernisierung des Mehrwertsteuersystems in der EU (ViDA) ist im Dezember veröffentlicht worden. Damit sind die Leitplanken für die Umsetzung eines Meldesystems für Rechnungen auch in Deutschland deutlich klarer definiert. Ein guter Zeitpunkt, intensive
Abstimmungsprozesse mit Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu führen, damit der große Wurf für die elektronische Rechnung als ein zentraler Baustein der Digitalisierung schnellstmöglich und erfolgreich gelingt.

Am 12. Juni werden sich zwei unserer Experten eingehend mit der Internationalisierung von elektronischen Rechnungsmodellen befassen. Der Vortrag mit dem Titel "Eine Weltreise durchs E-Invoicing" wird einen Überblick über die anstehenden Verpflichtungen in verschiedenen Regionen der Welt und die Vielfalt der bestehenden Systeme geben. 

Sprechen Sie uns an und erfahren Sie, wie wir Ihrem Unternehmen helfen können, die gesetzlichen Anforderungen auf regionaler, nationaler und globaler Ebene zu erfüllen. Unsere Plattform für die elektronische Rechnungsstellung und das MwSt.-Reporting lässt sich in Ihr Verwaltungssystem integrieren, um die erforderlichen Prozesse für die Einhaltung der Verfahren und Funktionen der elektronischen Rechnungsstellung sowohl auf B2G- als auch auf B2B-Ebene einzurichten.

Die Teilnehmer können mehr über die folgenden Themen erfahren

  • Die E-Rechnung als Zukunftsmodell: Die E-Rechnung als Game-Changer im Rechnungsprozess
  • Wie verändert der aktuelle "ViDA" Entwurf der Europäischen Kommission die Situation der
  •  E-Rechnung in Deutschland?
  • Handlungsoptionen für die Ausgestaltung eines Meldesystems für E-Rechnungen in Deutschland
  • Wie ist der Planungsstand seitens der Finanzverwaltung und welche Erwartungen haben
  •  Unternehmen?
  • Update zur Einführung der verpflichtenden E-Rechnung in Frankreich, Schweden, Dänemark
  •  und Belgien
  • XStandards Einkauf: Die Standardfamilie des öffentlichen Einkaufs
  • Update zur Digitalisierung öffentlicher Einkaufs- und Beschaffungsprozesse

Deutschland: Einführung der E-Rechnung im Bereich B2B

In Deutschland scheint derzeit Bewegung in das Vorhaben der Einführung der E-Rechnung im Bereich B2B zu kommen. Die Bundesregierung hat bei der Europäische Union den Antragt gestellt, die Artikel 218 und 232 der europäischen Richtlinie über die E-Rechnung aufzuheben. Die Artikel legen fest, dass der Austausch von E-Rechnungen zwischen zwei Unternehmen lediglich nach gegenseitiger Absprache und Zustimmung erfolgen kann. Diese Vorgehensweise stünde im Einklang mit den europäischen Mehrwertsteuervorschriften ‚Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter‘ (ViDA), die besagt dass die europäische Norm EN 16931 für E-Rechnungen verwendet werden soll. Die Bundesregierung hat jedoch noch keine Angaben dazu gemacht, wann die Pflicht für die E-Rechnung kommen soll.

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Die wichtigsten Fakten über die obligatorische elektronische Rechnung in Sambia: Smart Invoice

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Das Projekt für die E-Rechnung in den USA: Digital Business Networks Alliance (DBNAlliance)

Die Teilnehmer des Pilotprojekts der BPC für die E-Rechnung haben die DBNAlliance gegründet

B2B-E-Invoicing in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE): Peppol DCTCE für 2026 geplant

Die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate bereitet die Einführung der e-Rechnung im B2B-Bereich bis 2026 vor